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Seit 2010

PINOKIOTHEK DER MODERNE

PINOKIOTHEK DER MODERNE
… immer eine Nasenlänge voraus …

Mitten im Münchner Pinakothekenviertel, nur einen kleinen Steinwurf vom Museum Brandhorst und dem Lenbachhaus entfernt, behauptet sich ein Raum, der vielleicht kleiner ist als so manche Kunstinstallation, aber größer als manche behaupten.

Die PINOKIOTHEK DER MODERNE ist ein Off-Space-Kabinett im überschaubaren Maß von 2,0 m x 1,5 m x 0,5 m. Kuratiert von Klaus Erika Dietl und Stephanie Müller, gelegen in der Augustenstraße 100 in München, funktioniert sie wie ein künstlerisches Brennglas: konzentriert, verdichtet, überrascht.

Hier finden Malerei, Zeichnung, Fotografie, zeitgenössische Literatur, Konzeptkunst und Filmprojekte ein Zuhause – manchmal gleichzeitig. Der Raum wurde bereits zur Performance-Bühne, zum Schlaflabor und Tagebuch und zum temporären Gewächshaus. Nichts ist ausgeschlossen, alles ist verhandelbar.

Seit 2010 laden Dietl und Müller Künstler*innen aus aller Welt ein, um Disziplinen zu verschränken und Münchens  Komfortzonen zu irritieren. Jede Ausstellung ist 24/7 einsehbar – Kunst ohne Öffnungszeiten, ohne Schwellenpanik.

Die PINOKIOTHEK DER MODERNE versteht sich als poetischer Seitenhieb auf große Namen und große Gesten. Ein Ort, der gerne auch verwechselt werden darf und zeigt, dass Haltung keine Quadratmeter braucht.

Auswahl an bisher ausstellenden Künstler*innen:
Alligator Gozaimasu, Aoi Swimming, Max Amling (Super Sweet Reality), Carolin Angele, Jim Avignon, Jutta Baumann, Dunia Barrera, beißpony, Friedrich Boomgaarden, Señor Burns (Red Can Company), C.I.Y. Republic, Klaus Erika Dietl, Thomas Glatz, Tina Griffith, Helena Hartmann, Institut für Leistungsabfall und Kontemplation, Maria Justus, Bettina Mechtersheimer, Heidi Mühlschlegel, Mikio Saito, Oisogashi Myhometown, rag*treasure, ReguRegu, Schnurrbart (Heta Salkolahti – Town of Saints / Veronica Burnuthian – Friends of Gas), Shin Dowon, Birgit Scholin, Anatol Schuster, Bernadette Stadler, Alejandro Valbuena Martinez, Versprechen & Anderes Versagen (Promises & Other Failures), Team Weltretter, Sigi Wiedemann, Carlotta Wirtl u.v.a.m.

Ein Raum so klein wie eine Lüge – und so lang wie Pinocchios Nase.

Website: PINOKIOTHEK DER MODERNE

Maxvorstadt: Augustenstraße 100, 80798 München
Gründer*innen: Klaus Erika Dietl & Stephanie Müller, MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE
Jetzige Leitung: Klaus Erika Dietl & Stephanie Müller, MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE
Kurzbeschreibung: Die PINOKIOTHEK DER MODERNE ist ein Off-Space im Münchner Pinakothekenviertel, der experimentelle Kunstformate rund um die Uhr sichtbar macht.
Art des Ortes: Unabhängiger Kunstraum 

PINOKIOTHEK DER MODERNE
… immer eine Nasenlänge voraus …

Mitten im Münchner Pinakothekenviertel, nur einen kleinen Steinwurf vom Museum Brandhorst und dem Lenbachhaus entfernt, behauptet sich ein Raum, der vielleicht kleiner ist als so manche Kunstinstallation, aber größer als manche behaupten.

Die PINOKIOTHEK DER MODERNE ist ein Off-Space-Kabinett im überschaubaren Maß von 2,0 m x 1,5 m x 0,5 m. Kuratiert von Klaus Erika Dietl und Stephanie Müller, gelegen in der Augustenstraße 100 in München, funktioniert sie wie ein künstlerisches Brennglas: konzentriert, verdichtet, überrascht.

Hier finden Malerei, Zeichnung, Fotografie, zeitgenössische Literatur, Konzeptkunst und Filmprojekte ein Zuhause – manchmal gleichzeitig. Der Raum wurde bereits zur Performance-Bühne, zum Schlaflabor und Tagebuch und zum temporären Gewächshaus. Nichts ist ausgeschlossen, alles ist verhandelbar.

Seit 2010 laden Dietl und Müller Künstler*innen aus aller Welt ein, um Disziplinen zu verschränken und Münchens  Komfortzonen zu irritieren. Jede Ausstellung ist 24/7 einsehbar – Kunst ohne Öffnungszeiten, ohne Schwellenpanik.

Die PINOKIOTHEK DER MODERNE versteht sich als poetischer Seitenhieb auf große Namen und große Gesten. Ein Ort, der gerne auch verwechselt werden darf und zeigt, dass Haltung keine Quadratmeter braucht.

Auswahl an bisher ausstellenden Künstler*innen:
Alligator Gozaimasu, Aoi Swimming, Max Amling (Super Sweet Reality), Carolin Angele, Jim Avignon, Jutta Baumann, Dunia Barrera, beißpony, Friedrich Boomgaarden, Señor Burns (Red Can Company), C.I.Y. Republic, Klaus Erika Dietl, Thomas Glatz, Tina Griffith, Helena Hartmann, Institut für Leistungsabfall und Kontemplation, Maria Justus, Bettina Mechtersheimer, Heidi Mühlschlegel, Mikio Saito, Oisogashi Myhometown, rag*treasure, ReguRegu, Schnurrbart (Heta Salkolahti – Town of Saints / Veronica Burnuthian – Friends of Gas), Shin Dowon, Birgit Scholin, Anatol Schuster, Bernadette Stadler, Alejandro Valbuena Martinez, Versprechen & Anderes Versagen (Promises & Other Failures), Team Weltretter, Sigi Wiedemann, Carlotta Wirtl u.v.a.m.

Ein Raum so klein wie eine Lüge – und so lang wie Pinocchios Nase.

Maskottchen-Logo der Pinokiothek der Moderne, Foto: Klaus Erika Dietl

Pinokiothek der Moderne, Foto: Florian a Betz

Künstlerin Helena Hartmann, Pinokiothek der Moderne, Foto: Klaus Erika Dietl

Künstlerin Maria Justus, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Performance, Stephanie Mueller, Pinokiothek der Moderne, Foto Klaus Erika Dietl

Performance Helena Hartmann, Pinokiothek der Moderne Foto: Klaus Erika Dietl

Künstler Thomas Glatz, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Künstler*innen Mikio Saito, Klaus Erika Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Soundperformance, Foto: Foto: Klaus Erika Dietl

Klasse Res Ingold Akademie-Muenchen, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Requisiten für Filmdreh "Elegie einer Elefantin", Pinokiothek der Moderne, Foto: Klaus Erika Dietl

Filmset mit Theresa Rappold, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Filmset mit Theresa Rappold, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie ueller

Andreas Ullrich, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller

Panama Plus Festival Satellit, Pinokiothek der Moderne, Foto: Stephanie Mueller