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Seit 2020

mim | Raum für Kultur

Das „mim | Raum für Kultur“ ist ein Ort des kulturellen Austauschs und der Begegnung für alle im Glockenbachviertel, mitten in München. In wechselnden Präsentationen zeigt das „mim“ gleichrangig Kunst und Design von Kreativen aller Disziplinen und veranstaltet Konzerte, Lesungen sowie Gespräche („mim Talks“). Seit seiner Gründung im September 2020 wurden im „mim“ bereits 36 Ausstellungen gezeigt.

2024 wurde das „mim“ vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München mit dem „Preis für Galerien und Off-Spaces“ für sein Engagement für die Kunstszene und den Kunststandort München ausgezeichnet.

Fünf  Begriffe begleiten die Arbeit des „mim“ von Anfang an:

Medienvielfalt

Das „mim“ („made in munich“) steht für Ausstellungen von Künstler:innen, die in München leben oder einen sonstigen Bezug zur Stadt haben. Im Fokus steht der Dialog zwischen Nachwuchskünstler:innen aller Ausdrucksformen und erfahreneren, bisweilen weniger bekannten Kunstschaffenden. Gespräche („mim-Talks“), Film- oder Musik-Events (alle kostenfrei) ergänzen das bewusst breit gefächerte Programmspektrum.

Zugänglichkeit

Das „mim“ bietet Künstler:innen ohne feste Galerie eine Plattform, regt Interaktionen mit der Nachbarschaft an und trägt zu einer Stadtgesellschaft bei, die trotz Gentrifizierung für Vielfalt steht. Die zentrale Lage, der barrierefreie Zugang und die Möglichkeit, auch außerhalb der Öffnungszeiten Einblick zu erhalten, entsprechen dem Ziel, ein Ort für alle zu sein.

Vermittlung

Die Anwohner:innenschaft im Glockenbachviertel ist divers (Ausgehlokale, Kreativorte, Schule, Seniorenresidenz, Männerwohnheim) und erzeugt eine lebendige Laufkundschaft. Dem „mim“-Betreiber und Künstler Miro Craemer, zugleich externer Kunstvermittler für die Pinakothek der Moderne, ist es ein besonderes Anliegen, das Schaffen lokaler Künstler:innen auch Menschen ohne Kontakt zur etablierten Kulturszene näherzubringen.

Kooperationen

Das Ausstellungsprogramm sucht bewusst Verschränkungen mit Film, Literatur, Musik, Performance, Design. Kooperationen, u. a. mit den Fassbinder-Tagen, der Glockenbach-Biennale, Vereinen und Kooperativen (darunter Female Photoclub, Bellevue di Monaco…) schaffen Synergien und erschließen neue Communities.

Nachhaltigkeit

Das „mim“ versteht sich als Ort gesellschaftlicher Verantwortung. Ökologisches Bewusstsein und Nachhaltigkeit bilden die Basis für alle Projekte. Nach Abzug der Unkosten fließen alle Erlöse an die beteiligten Künstler:innen. Das gewonnene Vertrauen der Künstler:innen, ein wachsendes Stammpublikum und ein fairer Mietvertrag bieten eine längerfristige Perspektive. Dennoch bleibt die ausschließlich private Finanzierung eine Herausforderung.

Website: mim - Raum für Kultur

Glockenbackviertel: Hans-Sachs-Straße 15, 80469 München
Gründer*innen: Miro Craemer
Jetzige Leitung: Miro Craemer
Kurzbeschreibung: Das „mim | Raum für Kultur“ ist ein offener Kunstraum im Münchner Glockenbachviertel, der Kunst und Design lokaler Kreativer zeigt und kulturellen Austausch fördert
Art des Ortes: Artist-run space

Das „mim | Raum für Kultur“ ist ein Ort des kulturellen Austauschs und der Begegnung für alle im Glockenbachviertel, mitten in München. In wechselnden Präsentationen zeigt das „mim“ gleichrangig Kunst und Design von Kreativen aller Disziplinen und veranstaltet Konzerte, Lesungen sowie Gespräche („mim Talks“). Seit seiner Gründung im September 2020 wurden im „mim“ bereits 36 Ausstellungen gezeigt.

2024 wurde das „mim“ vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München mit dem „Preis für Galerien und Off-Spaces“ für sein Engagement für die Kunstszene und den Kunststandort München ausgezeichnet.

Fünf  Begriffe begleiten die Arbeit des „mim“ von Anfang an:

Medienvielfalt

Das „mim“ („made in munich“) steht für Ausstellungen von Künstler:innen, die in München leben oder einen sonstigen Bezug zur Stadt haben. Im Fokus steht der Dialog zwischen Nachwuchskünstler:innen aller Ausdrucksformen und erfahreneren, bisweilen weniger bekannten Kunstschaffenden. Gespräche („mim-Talks“), Film- oder Musik-Events (alle kostenfrei) ergänzen das bewusst breit gefächerte Programmspektrum.

Zugänglichkeit

Das „mim“ bietet Künstler:innen ohne feste Galerie eine Plattform, regt Interaktionen mit der Nachbarschaft an und trägt zu einer Stadtgesellschaft bei, die trotz Gentrifizierung für Vielfalt steht. Die zentrale Lage, der barrierefreie Zugang und die Möglichkeit, auch außerhalb der Öffnungszeiten Einblick zu erhalten, entsprechen dem Ziel, ein Ort für alle zu sein.

Vermittlung

Die Anwohner:innenschaft im Glockenbachviertel ist divers (Ausgehlokale, Kreativorte, Schule, Seniorenresidenz, Männerwohnheim) und erzeugt eine lebendige Laufkundschaft. Dem „mim“-Betreiber und Künstler Miro Craemer, zugleich externer Kunstvermittler für die Pinakothek der Moderne, ist es ein besonderes Anliegen, das Schaffen lokaler Künstler:innen auch Menschen ohne Kontakt zur etablierten Kulturszene näherzubringen.

Kooperationen

Das Ausstellungsprogramm sucht bewusst Verschränkungen mit Film, Literatur, Musik, Performance, Design. Kooperationen, u. a. mit den Fassbinder-Tagen, der Glockenbach-Biennale, Vereinen und Kooperativen (darunter Female Photoclub, Bellevue di Monaco…) schaffen Synergien und erschließen neue Communities.

Nachhaltigkeit

Das „mim“ versteht sich als Ort gesellschaftlicher Verantwortung. Ökologisches Bewusstsein und Nachhaltigkeit bilden die Basis für alle Projekte. Nach Abzug der Unkosten fließen alle Erlöse an die beteiligten Künstler:innen. Das gewonnene Vertrauen der Künstler:innen, ein wachsendes Stammpublikum und ein fairer Mietvertrag bieten eine längerfristige Perspektive. Dennoch bleibt die ausschließlich private Finanzierung eine Herausforderung.