Seit 2005
Kunstarkaden
| Als Plattform für zeitgenössische Kunst und künstlerische Experimente fördern die Kunstarkaden überwiegend junge, in München lebende Künstler*innen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die sich am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn befinden. Jährlich finden hier sechs Gruppenausstellungen mit jeweils zwei bis zehn Künstler*innen statt. Zu jeder Ausstellung erscheint eine begleitende Publikation, die als Katalog, Heft oder Memoiren veröffentlicht wird.
Die präsentierten Arbeiten werden bewusst im Zusammenspiel mit den räumlichen Gegebenheiten der Kunstarkaden gezeigt. Architektur und Umgebung werden als integrale Bestandteile der Kunst wahrgenommen und einbezogen, um neue Erfahrungswelten zu schaffen. Besucherinnen nehmen dabei eine aktive Rolle als Teil und Zeuginnen des Raumerlebnisses ein. Die Kunstarkaden verstehen sich nicht als klassische Galerie oder „White Cube“, sondern als ein Raum, in dem Kunstwerke in Dialog mit ihrer Umgebung treten. Ziel ist es, eine experimentelle und offene Plattform für junge zeitgenössische Kunst zu bieten, die frei von strengen Vorgaben ist. In den letzten Jahren haben sich die Kunstarkaden als Treffpunkt der Münchner Kunstszene etabliert und bieten Raum für interkulturellen Austausch, Experimente und interaktive Präsentationen. Aufgrund dieses Anspruchs werden die Kunstarkaden auch als „Laboratorium zeitgenössischer Kunst“ bezeichnet.
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Altstadt: Sparkassenstraße 3, 80331 München
Jetzige Leitung: Mehmet Dayi
Kurzbeschreibung: Die Kunstarkaden sind eine Plattform für zeitgenössische Kunst und fordern junge Künstler*innen aus München.
Art des Ortes: Städtischer Kunstraum
| Als Plattform für zeitgenössische Kunst und künstlerische Experimente fördern die Kunstarkaden überwiegend junge, in München lebende Künstler*innen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die sich am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn befinden. Jährlich finden hier sechs Gruppenausstellungen mit jeweils zwei bis zehn Künstler*innen statt. Zu jeder Ausstellung erscheint eine begleitende Publikation, die als Katalog, Heft oder Memoiren veröffentlicht wird.
Die präsentierten Arbeiten werden bewusst im Zusammenspiel mit den räumlichen Gegebenheiten der Kunstarkaden gezeigt. Architektur und Umgebung werden als integrale Bestandteile der Kunst wahrgenommen und einbezogen, um neue Erfahrungswelten zu schaffen. Besucherinnen nehmen dabei eine aktive Rolle als Teil und Zeuginnen des Raumerlebnisses ein. Die Kunstarkaden verstehen sich nicht als klassische Galerie oder „White Cube“, sondern als ein Raum, in dem Kunstwerke in Dialog mit ihrer Umgebung treten. Ziel ist es, eine experimentelle und offene Plattform für junge zeitgenössische Kunst zu bieten, die frei von strengen Vorgaben ist. In den letzten Jahren haben sich die Kunstarkaden als Treffpunkt der Münchner Kunstszene etabliert und bieten Raum für interkulturellen Austausch, Experimente und interaktive Präsentationen. Aufgrund dieses Anspruchs werden die Kunstarkaden auch als „Laboratorium zeitgenössischer Kunst“ bezeichnet.
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arkadenale 2025, spatial installation by Aron Herdrich © Kunstarkaden
arkadenale 2023 „Klassen“, arkadenale 2023 “Klassen,” performance by Milena Wojhan, HEALING THE WOUND © Kunstarkaden
Sterling Darling, 2023, video installation by Chaeeun Lee © Kunstarkaden
Particles, 2023, exhibition view © Kunstarkaden
LET THERE BE LIGHT, 2025, exhibition view © Kunstarkaden
Der Preis, 2025, spatial installation by Fabian Beger © Kunstarkaden
Frémito, 2025, spatial installation by Veronica Burnthian © Kunstarkaden
Tom and Jewellery, 2022, exhibition view © Kunstarkaden
Live, 2022, performance by Minjae Lee © Kunstarkaden
3, 2024, textile and text installation by Veronika Günther © Kunstarkaden