Seit 2003
Sandkasten
Der kleine temporäre und nicht kommerzielle Ausstellungsraum in der Sandstraße 33 im
Zentrum Münchens zeigt seit 2003 in uneingeschränkter öffentlicher Zugänglichkeit
wechselnde Ausstellungen. Der Schwerpunkt liegt in der Präsentation der lokalen
Kunstszene, also von Münchner Künstlerinnen und Künstler mit dem Fokus auf die
zeitgenössische Kunst.
Die kleine Pförtnerloge in der Sandstraße 33 in München gehörte viele Jahrzehnte zur alten
Papierfabrik Steib, die im Hof mit bis zu 800 Arbeitern auf die Herstellung von
Briefumschlägen spezialisiert war. Erbaut wurde das Ensemble ursprünglich durch den
Baumeister Georg Meister.
Lange vorbei; heute gibt es hier in den ‚Meisterhöfen‘ Flächen für moderne Büros und
Ateliers. Die Pförtnerloge wurde nicht mehr gebraucht – und hat nun seit über 20 Jahren eine
neue Bestimmung als privat organisierter, nicht kommerzieller Ausstellungsraum, dem
sandkasten. Klein, nicht leicht zu bespielen, aber mit Charakter und einer enormen
Straßenpräsenz.
Es gab seit 2003 über 70 Ausstellungen von mehr oder weniger bekannten Künstlerinnen
und Künstlern, vorwiegend aus München. Allein im Jahr 2025 gab es 7 Ausstellungen. Die
Arbeiten sind immer aktuell, oft eigens für den sandkasten gemacht oder neu
zusammengestellt: Malerei, Fotografie, Skulptur, Installationen.
Die Vernissagen sind immer etwas Besonderes: alle stehen draußen, in der Durchfahrt zum
Hof. Man kann nicht reingehen, zu klein! Aber man kann Tag und Nacht durch die runde
Scheibe immer wieder schöne Ausstellungen sehen. Besonders in den letzten Jahren war
der kleine Raum durch den Lockdown und die damit verbundene Sehnsucht nach schönen
Dingen, nach Kunst, die man auch im Freien genießen kann, viel besucht. Ein immer
geöffnetes Schaufenster der Kunst und der Künstlerinnen und Künstler.
Der Raum wird in Eigeninitiative betrieben von der Architektin und Fotografin Ulrike Lauber
und der Kulturjournalistin Christina Haberlik. Er steht den Künstlerinnen und Künstlern
kostenfrei zur Verfügung, ist kein Verkaufsraum. Dem Wunsch der Kuratorinnen, eine eigene
Arbeit nur für diesen speziellen Raum zu konzipieren und anzufertigen, wurde oft
entsprochen
Maxvorstadt: Sandstraße 33, 80335 München
Gründer*innen: Ulrike Lauber
Jetzige Leitung: Christina Haberlik
Kurzbeschreibung: Der Sandkasten ist ein nicht kommerzieller, öffentlich zugänglicher Ausstellungsraum im Zentrum Münchens, der seit 2003 zeitgenössische Kunst aus der lokalen Szene präsentiert
Art des Ortes: Unabhängiger Kunstraum
Der kleine temporäre und nicht kommerzielle Ausstellungsraum in der Sandstraße 33 im
Zentrum Münchens zeigt seit 2003 in uneingeschränkter öffentlicher Zugänglichkeit
wechselnde Ausstellungen. Der Schwerpunkt liegt in der Präsentation der lokalen
Kunstszene, also von Münchner Künstlerinnen und Künstler mit dem Fokus auf die
zeitgenössische Kunst.
Die kleine Pförtnerloge in der Sandstraße 33 in München gehörte viele Jahrzehnte zur alten
Papierfabrik Steib, die im Hof mit bis zu 800 Arbeitern auf die Herstellung von
Briefumschlägen spezialisiert war. Erbaut wurde das Ensemble ursprünglich durch den
Baumeister Georg Meister.
Lange vorbei; heute gibt es hier in den ‚Meisterhöfen‘ Flächen für moderne Büros und
Ateliers. Die Pförtnerloge wurde nicht mehr gebraucht – und hat nun seit über 20 Jahren eine
neue Bestimmung als privat organisierter, nicht kommerzieller Ausstellungsraum, dem
sandkasten. Klein, nicht leicht zu bespielen, aber mit Charakter und einer enormen
Straßenpräsenz.
Es gab seit 2003 über 70 Ausstellungen von mehr oder weniger bekannten Künstlerinnen
und Künstlern, vorwiegend aus München. Allein im Jahr 2025 gab es 7 Ausstellungen. Die
Arbeiten sind immer aktuell, oft eigens für den sandkasten gemacht oder neu
zusammengestellt: Malerei, Fotografie, Skulptur, Installationen.
Die Vernissagen sind immer etwas Besonderes: alle stehen draußen, in der Durchfahrt zum
Hof. Man kann nicht reingehen, zu klein! Aber man kann Tag und Nacht durch die runde
Scheibe immer wieder schöne Ausstellungen sehen. Besonders in den letzten Jahren war
der kleine Raum durch den Lockdown und die damit verbundene Sehnsucht nach schönen
Dingen, nach Kunst, die man auch im Freien genießen kann, viel besucht. Ein immer
geöffnetes Schaufenster der Kunst und der Künstlerinnen und Künstler.
Der Raum wird in Eigeninitiative betrieben von der Architektin und Fotografin Ulrike Lauber
und der Kulturjournalistin Christina Haberlik. Er steht den Künstlerinnen und Künstlern
kostenfrei zur Verfügung, ist kein Verkaufsraum. Dem Wunsch der Kuratorinnen, eine eigene
Arbeit nur für diesen speziellen Raum zu konzipieren und anzufertigen, wurde oft
entsprochen