Seit 1980
Lothringer 13 Halle
Die Lothringer 13 Halle ist eine Einrichtung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und dient als Raum für lokale und internationale Gegenwartskunst. Sie befindet sich in einem ehemaligen Fabrikgebäude in der Lothringer Straße 13.
Gegründet wurde die Lothringer 13 1980 unter dem Namen „Künstlerwerkstatt“ in einer ehemaligen Maschinenfabrik. Von Anfang an wurden hier Ausstellungen zeitgenössischer Kunst verschiedener Gattungen gezeigt. Zwischen 1980 und 1998 organisierten Künstler*innen, Gast-Kurator*innen und Mitarbeiter*innen des Kulturreferats die Ausstellungen. Im Zeitraum von 1997 bis 2010 beherbergte ein Teil des Gebäudes ein Video- und Kunst-Archiv namens Spiegel.
1998 beschloss die Landeshauptstadt München ein Programmkonzept, bei dem wechselnde unabhängige Kurator*innen für jeweils drei bis fünf Jahre Ausstellungen in der Lothringer 13 Halle entwickelten.
Die Finanzierung erfolgt durch städtische Zuschüsse sowie projektgebundene Mittel und Spenden. Die Lothringer13 Halle ist als Non-Profit-Projekt angelegt, und der Eintritt zu Veranstaltungen ist in der Regel kostenfrei.
Haidhausen: Lothringer Straße 13, 81667 München
Jetzige Leitung: Kalas Liebfried
Kurzbeschreibung: Die Lothringer 13 Halle ist ein städtisch geförderter, gemeinnütziger Ausstellungsort für lokale und internationale Gegenwartskunst in einem ehemaligen Fabrikgebäude.
Art des Ortes: Städtischer Kunstraum
Die Lothringer 13 Halle ist eine Einrichtung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und dient als Raum für lokale und internationale Gegenwartskunst. Sie befindet sich in einem ehemaligen Fabrikgebäude in der Lothringer Straße 13.
Gegründet wurde die Lothringer 13 1980 unter dem Namen „Künstlerwerkstatt“ in einer ehemaligen Maschinenfabrik. Von Anfang an wurden hier Ausstellungen zeitgenössischer Kunst verschiedener Gattungen gezeigt. Zwischen 1980 und 1998 organisierten Künstler*innen, Gast-Kurator*innen und Mitarbeiter*innen des Kulturreferats die Ausstellungen. Im Zeitraum von 1997 bis 2010 beherbergte ein Teil des Gebäudes ein Video- und Kunst-Archiv namens Spiegel.
1998 beschloss die Landeshauptstadt München ein Programmkonzept, bei dem wechselnde unabhängige Kurator*innen für jeweils drei bis fünf Jahre Ausstellungen in der Lothringer 13 Halle entwickelten.
Die Finanzierung erfolgt durch städtische Zuschüsse sowie projektgebundene Mittel und Spenden. Die Lothringer13 Halle ist als Non-Profit-Projekt angelegt, und der Eintritt zu Veranstaltungen ist in der Regel kostenfrei.
Ausstellung "Antifascism: Now", Foto: Pablo Lauf
Guelbin Uenlue, Benedikt Gahl, ansa studios, Assembly, Space, 2026, Foto: Christian Kain
Lothringer 13 Halle, Foto: Christian Kain